CDN – der Lieferturbo für digitale Angebote

Mobile-first, time-to-first-byte, Latenzzeit…vermutlich hast du mitbekommen, dass neben deinen Inhalten auch deren „Liefergeschwindigkeit“ eine gewichtige Rolle spielt. Dies gilt sowohl für die Zufriedenheit deiner Nutzer als auch für das Ranking in den Suchmaschinen. Ein Content-Delivery-Network (CDN) bietet in einigen Fällen erhebliches Optimierungspotenzial.

Barrierefreie PDF-Dateien: Erstellung und PrĂĽfung

Was bedeutet eine „barrierefreie PDF“?

Mehrere Grundlagen definieren die Barrierefreiheit von PDF-Dateien. Rechtliche Ausgangslage in Deutschland bildet das Behindertengleichstellungsgesetz von 2002, das sich wiederum fĂĽr die digitale Welt in der BITV 2.0 (Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung) niederschlägt. Diese wiederum ist eng verwoben mit den WCAG 2.1 (Web Content Accessibility Guidelines) Kriterien. Zudem regelt die DIN ISO 14289-1 die „Verbesserung der Barrierefreiheit fĂĽr das Dateiformat von elektronischen Dokumenten“. Aber Schluss mit dem offiziellen Teil – werden wir doch lieber direkt konkret. 😀

Rector: PHP-Code Refactoring mit Autopilot

Unser Freelance-Kollege Sebastian Schreiber, seines Zeichens TYPO3 Urgestein und erfahrener PHP-Entwickler ist seit 2019 in die Weiterentwicklung des Open-Source-Projekts Rector involviert. Was Rector macht, wieso nahezu jeder Entwickler, wir bei PPW und auch unsere Kunden davon profitieren, und weshalb pure Faulheit manchmal ein hervorragender Antrieb ist, darum soll es in diesem Blogpost gehen. Im Interview haben wir mit Sebastian und mit dem Rector-Erfinder Tomas Votruba aus Tschechien gesprochen.

PPW sagt hello x

Im Rahmen unseres Full-Service-Ansatzes bei PPW bieten wir schon lange Leistungen im Bereich UX, UI und Service-Design.
Jetzt gibt’s was Neues! Wir haben unsere Expertise auf uns selbst angewandt und geben unserem UX-Portfolio ein neues Gesicht. Unter der Marke hello x finden Sie ganz fokussiert unsere Leistungen rund um Nutzerzentrierung und das Gestalten positiver Nutzungserlebnisse.

Barrierefreies Webdesign – Frontend-Technik und PrĂĽfung

 

Wie wird meine Website für alle Menschen nutzbar? In diesem Blogartikel wollen wir dir das Thema digitale Barrierefreiheit bzw. Accessibility (oder kurz: A11Y) in Digitalsprech näherbringen. In unserem vorherigen Blogartikel zu dem Thema haben wir beleuchtet, dass barrierefreie Interaktionswege im Netz nicht allein von Seiten der Nutzer mit Behinderung gefordert werden, und warum es ganz grundsätzlich Sinn macht, sich als Website-Betreiber damit zu beschäftigen. Nun soll es im Schwerpunkt um die technischen Aspekte gehen. Bevor wir damit loslegen, werfen wir zunächst einen Blick auf die Menschen, die eben andere Anforderungen an digitale Medien stellen, als das wohl den meisten Menschen, ohne die hier aufgeführten körperlichen oder geistigen Einschränkungen, bewusst ist.

Wir treiben die europäische Vernetzung mit voran

Frieden, Wirtschaftskraft, Freizügigkeit, Schengen-Raum, Euro – die Europäische Union steht für viele bedeutsame Dinge, die uns im Alltag gar nicht mehr groß auffallen, weil sie scheinbar so selbstverständlich sind. Wir sind froh und stolz, diese großartigen – aber eben nicht selbstverständlichen – Errungenschaften ein klein wenig weiterentwickeln zu dürfen, und die europäische Idee und ihre Werte auf digitalem Weg in vielen Köpfen auf’s Neue zu verankern. 

Barrierefreiheit fĂĽr jedermann, jedefrau und fĂĽr dich selbst!

Unser PPW 360° Blog basiert auf WordPress. Mit der Aktualisierung auf die Version 5.6 wurde das Thema Barrierefreiheit mit der Überschrift „Verbesserungen für jedermann“ angesprochen und kein alleiniger Verweis auf behinderte Menschen bezogen. Das passt zu dem aktuellen Zeitgeist, der willkürliche Unterscheidungen von Menschen durch starre Muster mehr und mehr auflöst. Nicht zuletzt zahlt die Auseinandersetzung mit diesen Themen auf eine moderne Marke ein und belegt das vorausschauende Handeln. Das macht ein Unternehmen authentisch und hilft dabei, dass nicht gewartet wird, bis es zu Problemen mit den Nutzern kommt.

Retrospektive: Der lohnende Blick in den RĂĽckspiegel

Warum wir bei PPW auch mal zurĂĽckblicken

„Immer nach vorne schauen“. „Never look back“. Es gibt viele Lebensweisheiten mit der vermeintlich richtigen Blickrichtung.
Aber gelten die auch fĂĽr den professionellen Alltag? Ganz klar: Der Blick nach hinten lohnt. „Don’t look back in anger“ schrieb Liam Gallagher – und dafĂĽr muss man gehörig zurĂĽckblicken – vor 25 Jahren. Das trifft es vielleicht besser, denn fĂĽr unsere digitale Arbeit ist der gemeinsame Blick zurĂĽck ein SchlĂĽssel fĂĽr unser Lernen als Organisation und fĂĽr jeden Einzelnen, nur eben ganz ohne anger. Hier stelle ich dir vor, wie wir bei PPW den Blick zurĂĽck gestalten.

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