Online MarketingOnline MonitoringUser Experience

Mit Online Monitoring und Marketing zur optimalen User Experience

Mit Online Monitoring und Marketing zur optimalen User Experience

Ihre neue Website ist online, inklusive „mobile-first“-Erlebnis und gut realisierter User Experience. Doch sie erhält zu wenig Aufmerksamkeit. Was tun? Getreu dem Motto „Tue Gutes und rede darüber“ müssen Unternehmen ihre Dienstleistungen und Produkte auch gut kommunizieren.  Es gilt, nicht nur die bisherigen Nutzer, sondern vielmehr noch neue Nutzer zu erreichen, um ihnen mitzuteilen, was sich verbessert hat, und von welchen Angeboten und Nutzererlebnissen sie profitieren. Das gilt es durch Online Monitoring zu beobachten.

 

Online Marketing ist zuerst Online Monitoring

Während der Analyse- und Inventarisierungsphase eines Projekts ist es für uns unerlässlich, auf aussagekräftige Kennzahlen zurückzugreifen. Hierbei helfen uns die Erkenntnisse aus dem Online Monitoring. Denn auf einer qualitativ hochwertigen Datengrundlage lassen sich belastbare Entscheidungen für eine erfolgreiche Digitalstrategie treffen.

In der Regel sind in den Projekten genügend Daten vorhanden, die sich ermitteln und bewerten lassen. Sie werden jedoch oft zu wenig beachtet und für eine Analyse herangezogen. Doch mit der sinnvollen Auswertung von Kennzahlen und Ableitung geeigneter Maßnahmen lassen sich bessere Nutzererlebnisse schaffen.

 

Mit Online Marketing Lücken schließen

Gibt es auf Kundenseite keine Online-Marketing-Abteilung, was in unseren Projekten teilweise der Fall ist, übernehmen wir als Full-Service-Agentur diese Aufgaben. So können wir mehr Einfluss auf den Projekterfolg nehmen, Umsetzungen fokussiert lenken und damit die Lücke zwischen Beratung und Konzeption schließen.

Als zuverlässiger Partner unterstützen wir unsere Kunden auch bei allen Veränderungen, die die Digitalisierung mit sich bringt. Besondere Schwierigkeit ist häufig die Überführung der klassischen Maßnahmenplanung in ein „digital first“-Vorgehen. Nicht selten ist in Unternehmen die notwendige Digitalkompetenz noch nicht ausgeprägt. Da bietet es sich an – für unsere Kunden und uns – unseren Ansprechpartnern während des laufenden Projekts, ganz nebenbei, Digitalkompetenz mitzugeben. Mit einem Mehr an digitalem Know-how im Projekt steigt letztlich auch der Projekterfolg. Entscheidungen können unsere Kunden dann schneller treffen. Das wiederum zahlt auf die Realisierungsgeschwindigkeit ein und schont meist das Projektbudget.

 

Redaktionsplan: Jetzt wird’s öffentlich!

Ist der neue Internetauftritt oder die Microsite im Netz, muss diese aktiv vermarktet werden. Der Vertrieb plant schließlich schon mit steigender Nachfrage! Jetzt liegt das Augenmerk auf der Auswahl der geeigneten Vermarktungskanäle. Auch hier sollte der Redaktionsplan früh genug stehen: Wie wird das neue Projekt kommuniziert? Was wird wann auf welchem Kanal veröffentlicht? Mit welchem redaktionellen Aufwand und Kapitaleinsatz?

 

Neue Nutzerlebnisse als Chance für stetiges Besserwerden

Endete das Digitalprojekt noch vor einigen Jahren mit einer PR-Kampagne, so beginnt nach dem Relaunch heute eine zweite Projektphase. Jetzt heißt es durchhalten. Das neue digitale Angebot muss in das Sichtfeld von Nutzerinnen und Nutzern gelangen. Die gut inszenierte Erlebniswelt braucht neue Besucher, die sich immer wieder gerne dort aufhalten. Nicht nur, um Kunden zu halten, sondern auch, um sie nachhaltig zu begeistern.

Das kann nur durch permanentes Online Monitoring geschehen: Aktualisierte Daten müssen erhoben, ausgewertet und an die UX-Konzeption zurückgespielt werden, um Nutzererlebnisse weiter zu optimieren. Je mehr Nutzer das neue Webangebot begeistert, desto aussagekräftiger kann ihre digitale Körpersprache zu weiteren Optimierungsmaßnahmen und einer stetig steigenden User Experience führen. Auch das Feedback der Nutzer, egal über welchen Kanal, sollte ernst genommen und in der nächsten Optimierungsrunde miteinbezogen werden.

 

Usability-Lab vs. Monitoring

Sicherlich können Usabilitytests aus dem Usability-Lab helfen. Kostengünstige Erkenntnisse liefern meiner Ansicht nach auch Online-Tools zur Auswertung von Besucherdaten und Testmethoden wie das A/B-Testverfahren. Gutes Online-Monitoring liefert wichtige Kennzahlen für überprüfbare konzeptionelle und strategische Entscheidungen.

Online-Monitoring als auch Online-Marketing sind also die Vertriebsvehikel für neu geschaffene Nutzererlebnisse und verhelfen zu genau der Aufmerksamkeit, die wir benötigen, um immer bessere Produkte und Services zu entwickeln.