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PPW Refresh Teil I: Brand Experience

PPW Refresh Teil I: Brand Experience

Wie oder wer ist pietzpluswild? Alle Mitarbeiter haben sich damit in den vergangenen Wochen intensiv auseinandergesetzt. Wir haben die Marke hinterfragt und uns selbst (-kritisch) zu unserem eigenen Kunden gemacht.

Intern1Zunächst quantifizierten wir während der ersten Bestandsaufnahme schlicht unser Schaffen : Welche Projekte haben wir entwickelt? Wo liegen unsere Kernkompetenzen und wo weitere Wertschöpfungspotentiale? Aber auch: Wie nehmen wir uns selbst wahr? Wie wollen wir wahrgenommen werden? Welche Zielgruppen sprechen wir an und was wünschen sich diese?

In einer Online-Mitarbeiterumfrage haben alle Kollegen ihre Einschätzung über pietzpluswild formuliert. Aus den Ergebnissen ergab sich die Leitfrage: Wie enthusiastisch ist der pietzpluswild-Geist? Welche Werte und Eigenschaften finden wir bei einem Enthusiasten? Also auf den Punkt gefragt: Sind wir „digitale Enthusiasten“?

Was alle Kollegen frei von der Leber weg über pietzpluswild sagen, beschreibt durchaus die solide Ausgabe eines Enthusiasten. Tatsächlich wohnt der Enthusiast auch in uns. Das wollten wir direkt mal visualisieren.

Beyond the logo: Die neue Markenwahrnehmung PPW

Unser Mood Board, ein Aggregat aus Bildern, Stimmungen, Farben und Werten, führt vor Augen, wie sich pietzpluswild anfühlt. Das pietzpluswild-typische Rot zieht sich als roter Faden durch, durch die zurückgenommene Dominanz kann unsere Arbeit in den Vordergrund treten. Was davon am Ende Teil unserer Brand Experience wird, ist jedoch auch für uns noch nicht greifbar.

Im Laufe der Zeit nannte man uns manchmal pietz und wild, Agentur Pietz, dann immer öfter PPW. Wir haben zugehört und machen es fortan spürbar einfacher. Der Markenbegriff „pietzpluswild“ erfährt deshalb ebenfalls einen Refresh. Das Akronym „PPW“ als kondensierter neuer Brandbegriff wird künftig das Logoaussehen bestimmen. Hierzu gab es bereits Entwürfe, die finale Version ist noch im Entstehen. Wie es mit unserer Selbst-Konsultation weitergeht, in welche Bahnen wir uns lenken, darauf sind wir selbst gespannt. Eins ist jedenfalls schon klar: Ohne Enthusiasmus geht’s nicht.

Lesen und sehen Sie bald mehr dazu, hier im Blog!