Warum wir bei pietzpluswild arbeiten!

Ich bin Saskia, Auszubildende im zweiten Ausbildungsjahr und stehe kurz vor der Zwischenpr├╝fung. Warum ich dennoch so gelassen bin? Weil ich mich super vorbereitet und unterst├╝tzt f├╝hle!

Saskia Zierer 
In einer Ausbildung sollte es darum gehen, einen Beruf zu erlernen und das nimmt die Agentur ernst. Deswegen bekomme ich auch nicht stumpf irgendwelche Standard-Azubi-Aufgaben, welche oft nur Kleinigkeiten sind, sondern darf auch schon recht fr├╝h bei gro├čen Projekten dabei sein, d.h. Tipps und Anmerkungen beim Design miteinbringen, beim HTML/CSS Aufbau mithelfen usw. Auch bekomme ich eigene Aufgaben, die ich alleine oder mit der notwendigen Unterst├╝tzung bearbeite. Diese sind meist Aufgaben, die ich auch in Zukunft in dieser Firma machen werde: Screen- und Interfacedesign, Bildbearbeitung, Grafiken/Icons erstellen, HTML- und CSS-Anpassungen durchf├╝hren oder auch komplette Prototypen programmieren und vieles mehr.

 

Beim Lernen ├╝ber den Tellerrand blicken
Doch das ist nicht alles, denn schlie├člich wird in der Pr├╝fung nicht nur danach gefragt, was ich spezifisch in meiner Agentur mache. In der Ausbildung soll ich alle Arbeitsbereiche eines Mediengestalters kennenlernen, dazu geh├Âren also auch der Print- und der Konzeptionsbereich. Was die Konzeption angeht, versucht auch hier mein Ausbilder, dass ich darin Erfahrungen sammeln kann. So sorgte er z.B. daf├╝r, dass ich nicht nur das Screen- und Interfacedesign einer Website mache, sondern auch den kompletten konzeptionellen Teil mit UX-Methoden (Personas, Customer Journey, Design-Studio etc….) und Wireframes. Ich fand es sehr interessant, auch mal diesen Bereich kennenzulernen, weil in Zukunft immer mehr konzeptionelles Denken von Designern verlangt wird.

Warum arbeiten die Kollegen gerne bei pietzpluswild?

Was im Berufsalltag fehlt, f├Ąngt der Unterricht auf
Was den Printbereich angeht, braucht mir meine Internetagentur nicht viel helfen, daf├╝r gibt es dann die Berufsschule. In einer dualen Ausbildung soll sie allgemeines, aber auch spezifisches Wissen vermitteln, um alle Bereiche der Ausbildung abzudecken. So lerne ich in der Berufsschule zus├Ątzlich alles ├╝ber Drucktechniken, Papier, Typografie und Printdesign. Aber in der Schule werden nat├╝rlich auch Themen aus dem digitalen Bereich durchgenommen, welche dann eine Erg├Ąnzung (wie z.B. Video und Audio) oder auch eine Wiederholung (z.B. Bildbearbeitung) f├╝r mich sein k├Ânnen. F├╝r andere Sch├╝ler meiner Klasse ist es eventuell anders herum, in der Agentur lernen sie nur Druckvorstufe und Drucken etc. kennen und m├╝ssen dann  digitales Wissen wie HTML/CSS in der Schule lernen. Ab dem dritten Ausbildungsjahr werden die Klassen getrennt und wir lernen ausschlie├člich unseren Schwerpunktbereich.

Viel Praxis Know-how bei pietzpluswild
In der letzten Woche habe ich hier bei pietzpluswild ein Projekt zur Kundenakquise fast komplett alleine umgesetzt und der Gesch├Ąftsf├╝hrung pr├Ąsentiert. Diese war von meiner Pr├Ąsentation so begeistert, dass ich mit zu dem Kundentermin genommen werde und mir ein Bild davon machen kann, wie meine Ideen beim Kunden ankommen.

Man sieht also, die Ausbildung ist sehr umfangreich und es wird an alles gedacht. Ich werde sowohl schulisch wie beruflich auf die Pr├╝fung und auf meine Zukunft im Betrieb vorbereitet. So sollte eine gute Ausbildung sein und ich bin froh, so eine bei pietzpluswild zu haben.